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TRIX 22841 Güterzug-Dampflok BR 041 DB
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TRIX 22841 Güterzug-Dampflok BR 041 DB

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Nr: 00222841
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Beschreibung

TRIX Güterzug-Dampflok BR 041 DB - Art.Nr. 22841


H0 1:87 Gleichstrom digital mit Sound

- NEUHEIT 2020 -

Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 041 mit Schlepptender und Kohlenfeuerung der Deutschen Bundesbahn (DB).

Mächtig Druck im Kessel
Die Berliner Maschinenbau AG Schwartzkopff lieferte 1936 die ersten schnellfahrenden Güterzuglokomotiven der Baureihe 41. Diese Maschinen erwiesen sich als Universal-Lokomotiven für mittelschwere Züge. Zwischen 1936 und 1941 entstanden insgesamt 366 Lokomotiven dieser Baureihe, von denen die meisten nach dem Krieg von der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn übernommen wurden.

Modell:
Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Gleisradiusbezogen verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Kolbenstangenschutzrohre, Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei.
Länge über Puffer 27,5 cm.

Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37928.

Highlights
- Durchbrochener Barrenrahmen und viele angesetzte Details.
- Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel.
- Mit Digital-Decoder und vielfältigen Betriebs- und Soundfunktionen.


Digitalfunktionen:
- Spitzensignal
- Rauchsatzkontakt
- Dampflok-Fahrgeräusch
- Lokpfiff
- Direktsteuerung
- Bremsenquietschen aus
- Luftpumpe
- Rangierpfiff
- Dampf ablassen
- Kohle schaufeln
- Kipprost
- Wasserpumpe
- Injektor
- Betriebsstoff nachfüllen
- Betriebsstoff nachfüllen
- Betriebsstoff nachfüllen
- Sanden
- Rangier-Doppel-A-Licht
- Rangiergang
- Generatorgeräusch
- Betriebsgeräusch 1
- Schienenstoß
- Sicherheitsventil
- Ankuppelgeräusch

Vorbild:
Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 041 mit Schlepptender und Kohlenfeuerung der Deutschen Bundesbahn (DB). Umbauversion mit Neubau-Hochleistungskessel, Kohlen-Tender 2´2´T34, Witte-Windleitblechen, DB-Reflexglaslampen, einseitigem Indusi und Puffertellerwarnanstrich. Betriebsnummer 041 282-5. Betriebszustand um 1969/70.

Baureihe 41 Im Rahmen des Einheitslokprogramms der DRG entwickelte die Lokomotivindustrie für schnellfahrende Güterzüge die 1’D1’-Lokomotive der Baureihe 41. Die beiden Baumustermaschinen lieferte Schwartzkopff 1936. Das Fahrwerk war eine Neuentwicklung, der Kessel war der gleiche wie bei der Baureihe 03, allerdings wurde er bei der BR 41 für 20 bar ausgelegt. Die Radsatzfahrmasse konnte wahlweise auf 18 t oder 20 t eingestellt werden. Mit der Baureihe 41 entstand erstmals eine universell einsetzbare Mehrzwecklokomotive. Den beiden Vorserienmaschinen folgten 364 Serienlokomotiven, die geringfügig verbessert und von nahezu allen deutschen Lokomotivfabriken bis 1941 geliefert wurden. Die 90 km/h schnellen und rund 1.900 PS starken Lokomotiven kamen in fast allen Bereichen zum Einsatz. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben 216 Loks bei der DB. Als Problem stellten sich aber bald die verschlissenen St47K-Kessel der Maschinen heraus. Da aber auf die Baureihe 41 nicht verzichtet werden konnte, entwickelte die DB als Ersatz einen vollständig geschweißten Hochleistungskessel mit Verbrennungskammer. Gegenüber dem bisherigen Langrohrkessel hatte dieser einen höheren Anteil an hochwertiger Strahlungsheizfläche und konnte somit höher belastet werden. Zwischen 1957 und 1961 erhielten im Ausbesserungswerk (AW) Braunschweig 102 Loks der Baureihe 41 diesen neuen Kessel, der in Verbindung mit der entfallenen Frontschürze das Erscheinungsbild der 41er deutlich veränderte. 40 dieser Umbauloks kamen zusätzlich in den Genuss einer Ölhauptfeuerung. Die letzten rostgefeuerten Umbaumaschinen mussten 1971 den Dienst quittieren.

Altersempfehlung: 15+

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