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BRAWA 0652 Dampflok S 2/6, BR 15 001 der DRG schwarz, Gleichstrom DC, H0

BRAWA 0652 Dampflok S 2/6, BR 15 001 der DRG schwarz, Gleichstrom DC, H0

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Beschreibung

BRAWA S 2/6 Dampflok BR 15 001 der DRG schwarz, Epoche II - Art.Nr. 0652


H0 1:87 Gleichstrom DC (analog)

Dampflok S 2/6, BR 15 001 der DRG schwarz, Epoche II.
(Modell aus dem Jahr 2004)

Technische Details des S2/6 BR 15 001
- Vollmetallgehäuse der Lokomotive und des Tenders
- Kurze Kupplung zwischen Lokomotive und Tender
- Kurze Kupplung am Tender
- originalgetreu reproduzierte Details des hinteren Kessels
- 5-poliger diagnostisch gerillter Spezialmotor im Kessel mit fein gewichteter Schwungradmasse
- Federpuffer sowohl an der Lokomotive als auch am Tender;
- Kann mit einem Mindestradius von 360 mm betrieben werden
- Beleuchtete Fahrerkabine (kann digital ein- und ausgeschaltet werden)
- 8 polige Digital-Schnittstelle NEM 652
- Lampengehäuse bestehend aus mehreren Details
- Detaillierte Reproduktion des Lokrahmens
- Zahlreiche Metallbefestigungen
- Fahrer und Heizer in der Kabine
- Das Sound Kit (9755) kann später eingebaut werden.
- Echte Kohle für die Tenderausschmückung

Modellspezifikationen:
- Genaue und originalgetreue Reproduktion der Originallackierung
- Genaue Länge 1:87 zwischen den Puffern

Passendes DCC Digitalsound- und Dampfgenrator-Set zum umrüsten auf den Digitalbetrieb (optional unter der Art.Nr. 9755)

Neuwertiges Vitrinien-Ausstellungsmodell aus dem Jahre 2004 - keine Ersatzteile- und Garantieleistung.

Original:
Die S 2/6 war zunächst dem Bahnbetriebswerk München I zugeteilt, wo man aber mit ihr nicht sehr glücklich war. Problematisch war, dass diese Lokomotive als Einzelstück in Laufplänen zusammen mit anderen Lokomotiven eingesetzt werden musste, es aber keine vergleichbare Lokomotive gab. So war die S 2/6 zwar leistungsfähiger als die Pacifics der Gattung S 3/6, hatte aber eine deutlich geringere Zugkraft.
Die Maschine verfügte, bedingt durch das ausgeglichene, auf eine Achse wirkende Vierzylinderverbundtriebwerk und die symmetrische Achsfolge mit nachlaufendem Drehgestell über einen außergewöhnlich ruhigen Lauf auch bei hohen Fahrgeschwindigkeiten.{5}
Da man anstelle der in Deutschland üblichen Vierpunktabstützung des Fahrwerkes die Sechspunktabstützung gewählt hatte, reagierte die Lokomotive allerdings recht empfindlich auf unsauber verlegte Gleise. Anders als bei einer Vierpunktabstützung hatte man also keines der beiden Drehgestelle über Ausgleichshebel mit der Federung der Treibachsen verbunden.
Im Jahr 1910 wurde die S 2/6 in das pfälzische Netz überführt, wo sie zum Bw Ludwigshafen kam. Dort kam man mit der Lokomotive, die liebevoll "Zeppelin" genannt wurde, besser zurecht. Sie wurde zusammen mit Bayerischen S 2/5 und Pfälzischen P 4 vor allem im Schnellzugdienst zwischen Ludwigshafen und Straßburg eingesetzt. Die Lokomotive erhielt auch den in der Pfalz üblichen braun-violetten Anstrich.
Im Jahr 1922 gelangte die S 2/6 nach Bayern zurück. Dort erhielt sie einen feldgrauen Anstrich und war zunächst in München, dann ab 1923 in Augsburg stationiert.

Altersempfehlung: 14+

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